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Strahlentherapie RheinMainNahe

Die Strahlentherapie RheinMainNahe ist eine eigenständige Praxis auf dem Gelände des Krankenhauses St. Marienwörth. Zur Strahlentherapie RheinMainNahe gehören die Standorte Mainz-Hechtsheim unter der Leitung von Dr. med. Ute Metzmann (seit 2010), Rüsselsheim unter der Leitung von Dr. med. Gabriele Lochhas (seit 2012) und Bad Kreuznach unter der Leitung von PD Dr. Ralph Mücke (seit 2016). 

Die moderne medizintechnische Ausstattung der Praxis ermöglicht umfangreiche strahlen-therapeutische Behandlungen. Die persönliche Betreuung und eine Therapie mit moderner Technik in freundlicher Atmosphäre machen den Patientinnen und Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich. Neben einem hohen medizinischen und technischen Standard legen die Praxisinhaber und ihre Teams großen Wert auf den respektvollen Umgang mit Patienten und Angehörigen. 

Behandlungsschwerpunkte:
Strahlentherapie z.B. bei Brust-, Darm-, Lungen- und Prostatakrebs, HNO- und Hirn-Tumoren sowie aufgetretenen Metastasen.
Niedrig dosierte Entzündungsbestrahlung bei gutartigen Erkrankungen, z.B. Fersensporn, Arthrosen, Tennisellenbogen.

Bestrahlungstechniken:

Konformale Bestrahlung - Durch eine Computer-Tomographie-basierte Bestrahlungsplanung wird die exakte Erfassung der Tumorregion und eine Schonung des umliegenden Gewebes ermöglicht.

Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) – Weiterentwicklung der konformalen Bestrahlung. Die IMRT kommt zum Einsatz für hohe Bestrahlungsdosen, die nahe an empfindlichen Organen appliziert werden muss.

Bildgesteuerte Strahlentherapie (IGRT) – Durch die Kombination des Bestrahlungsgerätes mit einer Röntgenröhre kann die Position des Patienten vor jeder Bestrahlung genau überprüft und die Bestrahlungsfelder können ggf. korrigiert werden.

RapidArc/VMAT – Dank kürzerer Bestrahlungszeiten und damit Reduzierung von Lagerungsunsicherheiten wird diese Technik vor allem zur Bestrahlung von Tumoren eingesetzt, die nahe an gefährdeten Organen liegen.

Stereotaktische Bestrahlung – Hiermit wird eine sehr hohe Strahlendosis bei einem sehr kleinen Krankheitsareal eingesetzt. Auch hier wird das umliegende Gewebe umfassend geschont.

Atemgating (Atemgesteuerte Bestrahlung) - Die Bestrahlung erfolgt in einer Atemphase (z.B. in tiefer Einatmung). Die Bewegung des Tumors ist somit stark eingeschränkt, wodurch die notwendigen Sicherheitssäume deutlich verkleinert werden können.

Kontakt:
Strahlentherapie RheinMainNahe, PD Dr. med. Ralph Mücke

Anmeldung:
Tel.: (0671) 9206580
Fax: (0671) 920658-19
E-Mail: info(at)strahlentherapie-rheinmainnahe.de