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Aktuelles
29.06.2017

Mehr Betten für die Palliativstation –

Sie arbeiten gemeinsam an der stetigen Verbesserung der Versorgung von Palliativpatienten (v.l.n.r.): Helmut Ziegler (Verwaltungsdirektor), Hanna Walukiewicz (stv. Abteilungsleitung), Robert Gosenheimer (Leitender Arzt der Palliativstation), Dr. Matthias Bussmann (Medizinischer Vorstand) und Prof. Dr. Volker Schmitz (Chefarzt Innere Abteilung).

Die Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth nahm im Jahr 2004 mit zunächst sechs Betten ihre Arbeit auf. Nun hat das Land Rheinland-Pfalz diese Zahl aufgrund des steigenden Bedarfs auf acht Betten erhöht. Die Palliativstation ist ein medizinischer Schwerpunkt  der Onkologischen Abteilung, deren Gesamtbettenzahl damit von 18 auf 20 Betten gestiegen ist. Jährlich werden dort mehr als 400 schwerkranke Patienten behandelt, die an einer fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankung leiden. 

 

„Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit dem Land eine höhere Bettenzahl vereinbaren konnten. Der Bedarf ist schon seit längerem da. Das hängt natürlich auch mit unserer strategischen Ausrichtung als onkologisches Schwerpunktkrankenhaus mit zwei zertifizierten Krebszentren zusammen. Die Palliativstation ist ein wichtiger Baustein in diesem Konzept“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Und Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler ergänzt: „Dies ist auch ein Signal an Mitarbeiter und Patienten, dass die sehr gute medizinische Leistung, die wir nachweislich seit Jahren in diesem Bereich erbringen, entsprechend honoriert wird.“ 

Dabei verfolgt die Palliativstation einen ganzheitlichen Ansatz. Zum einen geht es um die Behandlung der körperlichen Symptome. Wenn eine unheilbare Krankheit weiter fortschreitet, leiden die Menschen oft an Schmerzen und anderen Beschwerden wie Übelkeit oder Atemnot. Hinzu kommen oft auch psychische Symptome wie Angstzustände oder Depressionen. Deshalb spielt auch die seelische und soziale Betreuung der Patienten eine große Rolle im Therapiekonzept der Abteilung. Neben den Ärzten und Pflegekräften gehören aus diesem Grund auch Seelsorger, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten, Psychologen und ambulante Hospizhelfer zum interdisziplinären Team der Abteilung.

 

Eine Palliativstation ist nicht zu verwechseln mit einem Hospiz. Bei den Patienten der Palliativstation am Krankenhaus St. Marienwörth geht es in erster Linie darum, eine optimale Schmerztherapie und eine Linderung der Symptome zu erreichen, um den Patienten nach Möglichkeit wieder in seine häusliche Umgebung entlassen zu können. Damit dort eine optimale Weiterversorgung stattfinden kann, gibt es eine enge Kooperation mit dem ambulanten Palliativteam im Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe, dessen ärztliche Leitung genauso wie die der Palliativstation von Robert Gosenheimer wahrgenommen wird. Das Team bietet die sogenannte „spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)“ an, die eine enge Begleitung des Schwerstkranken durch speziell ausgebildete Ärzte und Pflegekräfte beinhaltet.

 

„Unser Ziel muss es sein, die Lebensqualität der Betroffenen bestmöglich zu erhalten und ihnen ein Sterben in Würde zu ermöglichen. Deshalb ist es auch ganz wichtig, das soziale Umfeld in die Behandlung einzubinden und nicht nur den Patienten selbst, sondern auch die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und zu begleiten“, so Palliativmediziner Robert Gosenheimer.

 

Die Erhöhung der Bettenzahl und damit der Kapazitäten auf der Palliativstation wird künftig dazu beitragen, die Versorgung schwerstkranker Menschen auszuweiten und das medizinische Angebot in der Region weiter zu verbessern.

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14.06.2017

„WIR – Die Menschen von St. Josef“

Rüdiger Heins (2. v. links) und Schwester Patritia (6. v. links) und einige der „Fotomodelle“ erfreuen sich am Harfenspiel von Valerie Dohle

Das Fotoprojekt „WIR- Die Menschen von St. Josef“ wurde im vergangenen Jahr vom Leiter der Sozialen Betreuung in der Altenhilfeeinrichtung in der Mühlenstr. 43, Rüdiger Heins, ins Leben gerufen.

Alle Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige, Ehrenamtliche und Freunde des Hauses St. Josef waren eingeladen, sich fotografisch portraitieren zu lassen.  Das Projekt hat keinen dokumentarischen Anspruch, wichtiger ist es,  die sozialen Verbindungen der Menschen in St. Josef im vertrauten Miteinander in „schwarz-weiß“, einige wenige auch farbig, einzufangen. Entstanden sind Gesichtslandschaften, die beim genauen Hinschauen in einen Dialog mit dem Bildbetrachter treten.

Bei der gut besuchten Vernissage am 12. Juni führten Rüdiger Heins und die Seelsorgerin Schwester Patritia in die Ausstellung ein, einfühlsam musikalisch begleitet von Valerie Dohle an der Harfe.

„Leben erleben“ lautet das Motto der Sozialen Betreuung, die den Alltag der Bewohner und Bewohnerinnen mit unterschiedlichen Angeboten bereichern. Rüdiger Heins hat ein buntes Programm über das gesamte Jahr 2017 ausgearbeitet mit Ausflügen in die Natur, Ausstellungsbesuchen, Konzerten und „tierischen“ Besuchern, z. B. von einem Islandpferd und Uhus.



Die Ausstellung ist vom 12. Juni  bis 1.September 2017 zu den üblichen Besuchszeiten im Foyer des Krankenhauses St. Marienwörth, Mühlenstr. 39, zu sehen.

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04.05.2017

Vortrag im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums am 24.05.2017

Referent PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

Immer mehr Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschwäche und/oder COPD. Beide Erkrankungen gehen in hohem Maße mit alltäglichen Einschränkungen und verfrühter Sterblichkeit einher. Der Vortrag von  Priv. Doz. Dr. med. Jens Kreuz beleuchtet die Innovationen im Bereich Diagnostik und Therapie bei diesen beiden Erkrankungen und eröffnet Einblicke in zukünftige Entwicklungen.

Referent: PD Dr. med. Jens Kreuz, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Pulmologie, Oberarzt am Krankenhaus St. Marienwörth

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, der KISS Mainz, Büro Bad Kreuznach, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH


Volkskrankheiten Herzschwäche und COPD/Asthma -
Aktuelles zu Diagnose und Therapie

24.05.2017
19.00 Uhr
Haus des Gastes
Kurhausstr. 22 - 24
55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei

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03.05.2017

Herzliche Einladung zum Vortrag für werdende Eltern am 23. Mai

Zusätzlich zu den monatlich stattfindenden Elterninfoabenden lädt St. Marienwörth in 2017 vier Mal zu speziellen Themen rund um Schwangerschaft und Geburt ein. Die Hebamme Gudrun Plappert informiert gemeinsam mit der Kinderkrankenschwester Nadine Studt jeweils um 19.00 Uhr im Medienraum im 5. OG des Krankenhauses St. Marienwörth. Im Anschluss an den rund 30minütigen Vortrag besteht die Möglichkeit zu Fragerunde und Kreißsaalführung.

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27.04.2017

Boys´day in der Mühlenstraße in Bad Kreuznach - St. Josef und St. Marienwörth

Angeleitet von Agnes Baumgärtner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, (links) und Henrike Beier, Dipl. Medizinpädagogin, übten die Jungs die stabile Seitenlage im Medienraum St. Marienwörth

Am diesjährigen „boys´day“ tummelten sich in der Mühlenstraße in der Altenhilfeeinrichtung Haus St. Josef und Krankenhaus St. Marienwörth, beide in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, insgesamt 16 Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.
Schüler verschiedener Schulen aus Bad Kreuznach, Wörrstadt, Idar-Oberstein, Bingen, Meisenheim und Stromberg waren einen Vormittag lang in verschiedenen Bereichen im Altenheim und Krankenhaus unterwegs, um einen kleinen Einblick in Pflege- und pflegenahe Berufe zu bekommen. Einige Jungs waren Mitarbeitersöhne, die einmal in das Berufsumfeld ihrer Eltern reinschauen wollten.

Im Haus St. Josef hatten sich Bruder Roman Maria, Seelsorger, und Krankenschwester Denise Mochow sehr gut auf den Vormittag vorbereitet.
Nachdem sie den 5 Jungs mithilfe von Handschuhen, verschmierten, eingetrübten Brillen, Hörgeräten und Gehhilfen einige Einschränkungen im Alter nähergebracht hatten, bekamen sie einen Einblick in die Pflege. Im Anschluss wurden im benachbarten Krankenhaus St. Marienwörth die Abteilungen Physio- und Logopädie vorgestellt und der Einsatz verschiedener Hilfsmitteln ausprobiert. Nach der Stippvisite in der Notaufnahme und Schockraum waren die Jungs mit großem Eifer und Spaß dabei, sich gegenseitig einzugipsen.
Bruder Roman Maria findet den boys´day sehr wichtig: „Wir stellen an diesem Vormittag den Jungen eine ganze Palette an Berufen vor, die im Altenheim und Krankenhaus agieren. Es ist wichtig, möglichst früh die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bewerben und wir hoffen darauf, dass sich der ein oder andere Junge zunächst zum Praktikum und dann zur Ausbildung bei uns anmeldet.“

Im St. Marienwörth machte die aufgeweckte 11-köpfige Jungengruppe zunächst einen kleinen Erste-Hilfe-Kurs. Dabei wurden sie von Agnes Baumgärtner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, und Henrike Beier, Dipl. Medizinpädagogin, liebevoll und professionell angeleitet und hatten viel Spaß dabei. Bei Erklärungen zur stabilen Seitenlage, Puls tasten und vielem mehr fanden die Buben spielerisch den Zugang zum Thema Pflege und Fürsorge.
Nach einem kleinen Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus hatten die Jungs einen Heidenspaß beim Verbände anlegen.

Nach dem intensiven Vormittag waren alle Jungs zum gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria im Krankenhaus St. Marienwörth eingeladen.

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27.04.2017

Kinoveranstaltung zum Thema Demenz wieder ein voller Erfolg

Promintente Teilnehmer bei der Jubiläumsveranstaltung von links: 2. Bodo Beuchel, Regisseur des Films „Villa Mathildenhöhe“ und 4. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie

Zum zehnten Mal hatte das Infobüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz zu einem Kino- und Informationsabend das Fachpublikum, Betroffene, Angehörige und Interessierte ins Cineplex Bad Kreuznach eingeladen und 330 waren gekommen.

Die diesjährige Filmauswahl fiel auf den Dokumentarfilm „Villa Mathildenhöhe“.
Bodo Beuchel,  Regisseur und von Hause aus Krankenpfleger, war von der einzigartigen Atmosphäre in der Darmstädter Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz sehr angetan und so entstand der informative  Dokumentarfilm.  Die Initiative „Villa Mathildenhöhe“ entstand 2006 durch eine Gruppe von Angehörigen, die ihren Familienmitgliedern ein am häuslichen Alltag orientiertes Lebensumfeld bieten möchten - für jedes Stadium und jede Form der Demenz.

Nach der Begrüßung durch Liane Jung, der ehemaligen, und Irini Langensiepen, der jetzigen Leiterin des Infobüros Demenz, stellten sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, und Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, den Fragen von Moderatorin Alexandra Markus, Stabsstelle Unternehmenskommunikation bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz.

Die Ministerin lobte ausdrücklich das Leuchtturmprojekt der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, die sich seit mehr als 10 Jahren dem Thema Demenz widmen. Das kostenfreie Beratungsangebot des Infobüros Demenz stellt für Rat-und Hilfesuchende eine ganz wichtige Anlaufstelle dar. Hier werden Betroffene rund um das Thema Demenz professionell beraten und begleitet. Gemeinsam mit Partnern engagieren sich die Franziskanerbrüder ebenfalls im Rahmen der Demenzfreundlichen Kommune. Dabei geht es  um die Integration von Menschen mit Demenz in den Gemeinden und darum, pflegende Angehörige langfristig zu unterstützen.

 

Irini Langensiepen, die seit 2016 das Infobüro Demenz leitet, resümiert:  „Die Ziele unserer  Kinoveranstaltungen lagen in den vergangenen Jahren darin, die Gesellschaft über diese Erkrankung auf eine niedrigschwellige Art und Weise zu informieren und auf die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen sowie Betroffenen aufmerksam zu machen. In diesem Jahr war es uns wichtig, über Versorgungsformen für Menschen mit Demenz zu informieren, daher haben wir uns bewusst für den Dokumentarfilm Villa Mathildenhöhe entschieden. Uns war auch bewusst, dass dieser Film sehr speziell ist und nicht die breite Öffentlichkeit ansprechen wird, sondern eher Fachkräfte und wenige Betroffene. Umso mehr überraschte es mich, dass sich viele Kinobesucher - darunter viele Betroffene- rund um das Thema WGs austauschten und nähere Informationen zum Gründen einer WG bei den Experten vor Ort einholten. Demzufolge blicke ich auf eine sehr gelungene Veranstaltung zurück.“

 

Im Anschluss an den Film nahmen viele Interessierte das breite Informationsangebot im Foyer des Cineplex Bad Kreuznach wahr. Bei Sekt und Selters wurde sich rege mit den Experten des Infobüros Demenz, der Alzheimer Gesellschaft, der Pflegestützpunkte Bad Kreuznach und Bad Sobernheim/Meisenheim und der Bewegungswahrnehmung (Kinaesthetics)  ausgetauscht.


Irini Langensiepen ist unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 zu erreichen, weitere Infos unter: www.infobuero-demenz.de


Das Infobüro Demenz wird ausschließlich durch die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und von Spenden finanziert.

Spendenkonto:
Sparkasse Rhein-Nahe
Int. Bank Acc. DE21 5605 0180 0000 0495 02
Swift-BIC MALADE51KRE

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10.04.2017

Neuer ärztlicher Leiter des MVZ

Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler (l.) und der Medizinische Vorstand Dr. Matthias Bussmann (r.) begrüßen Dr. Jan Krög (M.) als neuen ärztlichen Leiter des MVZ Nahe.

Das  Medizinische Versorgungszentrum Nahe (MVZ Nahe) am Krankenhaus St. Marienwörth hat eine neue ärztliche Leitung: Seit dem 1. April 2017 hat Dr. med. Jan Krög diese Aufgabe von Dr. med. Marco Nietsch übernommen, der sich mit eigener Praxis niedergelassen hat.

Das MVZ Nahe wurde im Januar 2013 gegründet und bietet genau wie inhabergeführte Praxen die hausärztliche Versorgung für Kassen- und Privatpatienten an. „Der grundlegende Unterschied zwischen einem MVZ und einer Hausarztpraxis besteht darin, dass ein MVZ einer größeren Organisationseinheit wie beispielsweise einem Krankenhaus angegliedert ist. Das hat den Vorteil, dass die Ärzte von administrativen Aufgaben entlastet werden und sich ganz auf die Patientenversorgung konzentrieren können“, erklärt Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler. „Somit können wir in Bereichen wie EDV, Personal oder Buchhaltung wichtige Synergieeffekte erzielen, von denen das MVZ profitiert und sich weiter positiv entwickeln kann.“

Das ist das auch das erklärte Ziel von Dr. med. Jan Krög, der bereits seit Dezember 2010 im Krankenhaus St. Marienwörth arbeitet. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz hat er im April 2014 am dortigen Institut für Neuroradiologie promoviert und im Juni 2016 vor der Bezirksärztekammer Koblenz seine Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin abgelegt.

„Ich freue mich darauf, meine Patienten im MVZ über einen Zeitraum von Jahren oder sogar Jahrzehnten zu begleiten und sie im Rahmen der hausärztlichen Versorgung intensiv zu betreuen“, so Jan Krög. „Hier im Medizinischen Versorgungszentrum finde ich nicht nur gute, gewachsene Strukturen vor, sondern auch ein erfahrenes Praxisteam, das schon in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat.“ Das MVZ Nahe ist im Haus St. Elisabeth in der Mühlenstraße 37 zu finden. Patienten können sich mit und ohne Überweisung möglichst nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer (0671) 372-1443 an das Praxisteam wenden

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